KI greift tief in Daten, Inhalte und Wertschöpfung ein und das bestehende Recht kommt dabei an seine Grenzen.
Unser Partner Dr. Stephan Baur und unsere Rechtsanwältin Dr. Friderike Rahne erläutern in der aktuellen Publikation Digital Law 2026, erschienen im Handelsblatt, wo genau die Konflikte entstehen:
▪ Warum KI-Training urheberrechtlich geschützte Werke berührt
▪ Wo das bestehende IP-Recht an seine Grenzen stößt
▪ Wo Fehleinschätzungen in der Praxis liegen
▪ Was beim Einsatz von KI-Systemen zu beachten ist
Der Konflikt zwischen geistigem Eigentum und KI ist nahezu zwangsläufig aber er lässt sich managen, wenn man die Spielregeln kennt.