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Veranstaltungen

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Das neue nationale Vergaberecht im Überblick

30.11.2017

Im Februar 2017 wurde die Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte (Unterschwellenvergabeordnung – UVgO) veröffentlicht. Die UVgO ersetzt die VOL/A und enthält eine Vielzahl neuer Regelungen. Die Änderungen betreffen alle wesentlichen Aspekte des Vergaberechts und sind sowohl für Auftraggeber als auch für Auftragnehmer von zentraler Bedeutung. Durch die Veranstaltung der IHK Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg bei der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart führt Dr. Alexander Hübner.



Termin: Donnerstag, 30. November 2017, 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Ort: Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart, Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Sprache: Deutsch
Weitere Informationen:
IHK November 2017

Symposium für Vergaberecht

23.11.2017

Seit 18. April 2016 sind die drei EU-Vergaberichtlinien aus dem Jahr 2014 in das deutsche Vergaberecht umgesetzt. Es handelt sich um die größte Vergaberechtsreform der letzten 10 Jahre. Durch die Reform wird das Vergaberecht umfassend reformiert, modernisiert und vereinfacht. Die Auswirkungen auf die öffentliche Vergabepraxis sind Gegenstand des Symposiums für Vergaberecht. Erstmals ist im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) der gesamte Ablauf des Vergabeverfahrens vorgezeichnet. Damit wurde ein stabiles und zeitgemäßes Konstrukt für das neue Recht nach dem allgemeinen Stand der Technik geschaffen. Das Stuttgarter Symposium für Vergaberecht bietet hierzu aktuelle Informationen. Dr. Alexander Hübner spricht über Erfahrungen mit dem GWB-Vergaberecht 2016 aus Praktikersicht.



Termin: Donnerstag, 23. November 2017, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort: Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Sprache: Deutsch
Weitere Informationen:
Symposium für Vergaberecht

DIS40 Stuttgart: Beschlussmängelstreitigkeiten – Typische Streitpunkte, gerichtliche Geltendmachung und Schiedsfähigkeit

22.11.2017

Die Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler (DIS40) in Stuttgart lädt ein zu einer Veranstaltung zum Thema Beschlussmängelstreitigkeiten. Zur Erledigung solche Streitigkeiten in Schiedsverfahren stellt die DIS die ergänzenden Regeln für gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (ERGeS) zur Verfügung. Mit seinem kürzlich ergangenen Urteil „Schiedsfähigkeit III“ hat der BGH nun seine Rechtsprechung zu Beschlussmängelstreitigkeiten erweitert. Dies gibt Anlass, das Thema der Beschlussmängelstreitigkeiten erneut in den Blick zu nehmen und die praktische Handhabung solcher Streitigkeiten vor Gerichten und Schiedsgerichten zu diskutieren. 

Dr. Roland Kläger ist Regionalkoordinator der DIS40 Stuttgart und moderiert die Veranstaltung.



Termin: 22. November 2017, ab 19:00 Uhr
Ort: CMS Hasche Sigle, Stuttgart
Weitere Informationen:
DIS40 Einladung Beschlussmaengelstreitigkeiten

DIS40/CEA-40: Cross Examination Techniques - Dos and Don’ts in Common Law vs. Civil Law Jurisdictions

16.11.2017

Die Deutsche Initiative junger Schiedsrechtler (DIS40) und die Gruppe junger Schiedsrechtler des Club Español de Arbitraje (CEA-40) laden gemeinsam zu einem Seminar zum Thema Kreuzverhör ein, bei dem auch die Anwendung solcher Techniken aus dem Common Law Rechtskreis in Civil Law-Ländern wie Spanien und Deutschland beleuchtet wird. Erfahrene Schiedsrechtler aus dem Vereinigten Königreich, Spanien und Deutschland werden ihre Erfahrungen mit Kreuzverhören teilen und diskutieren, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den jeweiligen Ländern bestehen. 

Dr. Roland Kläger ist Regionalkoordinator der DIS40 Stuttgart und Organisator der Veranstaltung.



Termin: 16. November 2017, ab 18:00 Uhr
Ort: Barcelona, Spanien
Weitere Informationen:
CEA40-DIS40 - Invitation Cross Examination Techniques

Leipziger Gespräche zum Verkehrsmarktrecht Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007: Neuerungen für den Eisenbahnsektor

27.10.2017

Im Dezember 2017 treten wichtige Änderungen der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße in Kraft. Die ersten Änderungen seit 2007 beziehen sich im Wesentlichen auf den Eisenbahnsektor und werfen zahlreiche neue Rechtsfragen auf. Zugleich geben sie Anlass, normative Konzeption und Praxis der Eisenbahnverkehrsvergaben zu hinterfragen. Vor diesem Hintergrund laden Sie die Forschungsstelle für Verkehrsmarktrecht an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur.) und der Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht der Universität Leipzig (Prof. Dr. Hubertus Gersdorf) in Kooperation mit der Deutschen Bahn AG und HAVER & MAILÄNDER Rechtsanwälte ein zu den 1. Leipziger Gespräche zum Verkehrsmarktrecht. Dr. Alexander Hübner spricht zu aktuellen Fragen der Vergabe- und Nachprüfungspraxis



Termin: 27. Oktober 2017, 10:30-16:00 Uhr
Ort: Universität Leipzig, Neuer Senatssaal (Raum 205), Ritterstraße 26, 04109 Leipzig
Sprache: Deutsch
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